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SchoenHelfen

Aktuelles & Infos aus unseren gemeinsamen Projekten

Mobilitätserhalt bei Menschen mit Conterganschäden

Auswirkungen eingeschränkter Mobilität, Schmerzentstehung und Therapieverfahren

Pryvit Mädchen 900 500

Mobilitätserfahrung-Contergan

Hilfe-für-TschernobylKinder

Um gemeinsam mit Betroffenen, Medizinern und Physiotherapeuten etwas für den Erhalt und die Verbesserung von Beweglichkeit und Mobilität zu erreichen, hat die Schön Klinik Stiftung für Gesundheit im September 2017 ein Symposium zu dem Thema „Mobilitätserhalt bei Menschen mit Conterganschäden“ durchgeführt.

 

Die vorliegende Arbeit ist eine Zusammenfassung der einzelnen Referate und Diskussionsbeiträge.

Schön Klinik Lorsch unterstützt über Schön Helfen das Methodist Faith Healing Hospital in Ghana

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Das Methodist Faith Healing Hospital (MFHH) in Ankaase liegt etwa eine Autostunde nordöstlich von Kumasi, der zweitgrößten Stadt Ghanas, relativ zentral in Ghana. Das Krankenhaus liegt im Zentrum von Ankaase, einer kleinen Stadt mit ca. 10.000 EW, auf einem mehrere Hektar großen Gelände, auf dem sich ein älteres Krankenhausgebäude und ein einstöckiger Krankenhausneubau befinden.

Das MFHH behandelt im Jahr ca. 8.000 stationäre und 50.000 ambulante Patienten in seinen Abteilungen Chirurgie, Innere Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe und Pädiatrie und versorgt dabei ein Einzugsgebiet von etwa 150.000 Einwohnern.

Während die Baulichkeiten des MFHH durch den Klinikneubau deutlich verbessert wurden, ist die Ausstattung des Krankenhauses sehr schlecht. Man findet in der Notaufnahme und den Stationen so gut wie keine Ausstattung. Die Monitore sind nicht mehr funktionsfähig. Eine transkutane Sauerstoffmessung gibt es nicht. Ebenso wenig gibt es Spritzenpumpen, Infusionssysteme oder eine zeitgemäße Möblierung mit modernen Krankenhausbetten. Hierfür fehlen einfach die Mittel. Mit der großzügigen Spende der Schön Stiftung Schön Helfen von drei elektrischen Betten, die aus der Schön Klinik Lorsch stammen, wird in den nächsten Wochen ein kleiner Überwachungsbereich in der Notaufnahme eingerichtet.

Der Geschäftsführer Joseph Amankwa und Bischof Chistpher Andam der methodistischen Kirche von Kumasi sind dankbar für diese Unterstützung aus Lorsch. Bischof Andam teilte mit, „Sie können nicht ermessen, wie sehr Ihre Bettenspende uns hilft, unseren Dienst an den Patienten zu verbessern“.

Kinder aus Tschernobyl zu medizinischen Untersuchungen in Hamburg

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Auf Initiative von Prof. Kußmann (Schön Klinik Hamburg Eilbek) unterstützt SchönHelfen die Aktion Pryvit. "Pryvit" heißt auf ukrainisch "Hallo". Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, sich um Familien und vor allem Kinder aus der strahlenverseuchten Region rund um Tschernobyl zu kümmern, Perspektiven zu öffnen und vor allem auch medizinische Untersuchungen zu ermöglichen. Diesen Sommer kamen wieder ca. 20 Kinder nach Hamburg. Hier gab es für Sie ein buntes Programm aus Freizeitterminen und Arztbesuchen. Unter anderem waren die Kinder auch zu Gast in der Schön Klinik Hamburg Eilbek und wurden hier von Prof. Kußmann und Team auf mögliche Schilddrüsenerkrankungen untersucht. Darüberhinaus erhielt der Verein finanzielle Unterstützung von SchönHelfen.

Weitere Informationen unter www.pryvit.de

Digitale Gesundheitsanwendungen für Contergangeschädigte: Ihre Meinung zählt!

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Körperliche Funktionsverluste bei Menschen mit Extremitäten Fehlbildungen gefährden zunehmend die selbstständige Lebensführung und erschweren zusätzlich einen gesundheitsfördernden Lebensstil. Hiervon sind insbesondere Ältere betroffen. Der Erhalt der Alltagstauglichkeit in dieser Gruppe erfordert ortsungebunden hoch spezialisierte Lösungsstrategien. Gesundheits-Apps oder E-Health Anwendungen entwickeln sich in den letzten Jahren immer mehr zu digitalen Hilfsmitteln mit echtem medizinischen Gebrauchswert. Diese digitalen Gesundheitsanwendungen könnten auch von Menschen mit Extremitäten Fehlbildungen sehr gut genutzt werden.

Gemeinsam mit dem Hamburger Hilfswerk für Contergangeschädigte und Prof. Cornelius Herstatt und Moritz Göldner von der Technischen Universität Hamburg Harburg möchten wir ermitteln, wie eine digitale Gesundheitsanwendung für die Betroffenen idealerweise gestaltet werden müsste. Ziel ist es, Impulse für die Entwicklung digitaler Gesundheitsanwendungen zu geben, bei denen künftige Anwender von Anfang an im Mittelpunkt aller Überlegungen stehen.

Auf der Basis einer moderierten Gruppendiskussion mit sechs Contergangeschädigten haben wir einen Fragebogen entwickelt und möchten mit Hilfe der Web-Anwendung SurveyMonkey eine Umfrage durchführen. Auf Anfrage versenden wir den Fragebogen auch gerne per Post.

Im Wesentlichen möchten wir erfassen, welche Konzepte zum Erhalt der Mobilität bei den Betroffenen eine Rolle spielen, welche digitalen Helfer hauptsächlich genutzt werden und welche Bedeutung die Vermittlung von Assistenz sowie Informationen zu Hilfsmitteln haben. Weil Menschen mit Conterganschäden sehr unterschiedlich betroffen sind, sind im Fragebogen auch Fragen zur Art der Behinderung aufgeführt.

Alle Fragebögen werden streng anonymisiert durch das Institut für Innovationsforschung der Technischen Universität Hamburg Harburg ausgewertet. Persönliche Daten werden hierbei nicht erfasst. Die Ergebnisse werden nach Auswertung in geeigneter Form frei veröffentlicht. Einzelne Datensätze werden nicht veröffentlicht. Die Umfrage wird ausschließlich mit Mitteln der Technischen Universität und der Schön Klinik Stiftung für Gesundheit finanziert.

Wir rufen Sie persönlich dazu auf, sich an der Umfrage zu beteiligen und diese Zeilen an möglichst viele Betroffene weiterzuleiten. Bitte werben Sie für unser Vorhaben. Nur durch eine ausreichend große Anzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden zuverlässige Aussagen und Kernbotschaften im Sinne der Betroffenen möglich. Nur durch transparente und frei zugängliche Ergebnisse kann Handlungsbedarf überzeugend dargelegt werden. Wir sind jetzt schon gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns über jeden einzelnen ausgefüllten Fragebogen.

 

Falls Sie Contergan geschädigt sind und den Link zur Umfrage bislang noch nicht erhalten haben, können Sie uns gerne kontaktieren, wir freuen uns auch über Anregungen und Kritik.

Tel. 040/2092 2364, Fax: 040/2092 8323 64, rbeyer@schoenkliniken.de

Sprechzeiten: Mo-Di 08:00-15:00, Mi 08:00 bis 13:00 oder Anrufbeantworter

Lebensrettende Herz-OP für Jonathan

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Drei Jahre ist er alt - dabei hätte keiner gedacht, dass er überhaupt überlebensfähig ist. "Er ist ein Kämpfer, jetzt kämpfen wir für ihn", sagt sein Vater Volker Freund, Pflegedienstleiter in der Schön Klinik Bad Bramstedt. Jonathan braucht eine lebensrettende Herz-Operation in den USA.

Die Diagnose kam in der 27. Schwangerschaftswoche. Die Eltern erfuhren, dass ihr Sohn einen komplexen Herzfehler hat. Es liegt spiegelverkehrt auf der rechten Körperseite und ist noch dazu mehrfach geschädigt. Jonathan ist ihr drittes Kind. Die 13-jährige Leonie und die sechsjährige Johanna spielen und lachen gern mit ihrem Bruder, auch wenn er nicht so leistungsfähig ist und in seiner Entwicklung einfach ein bisschen mehr Zeit braucht als andere.

Dass sowohl Mutter als auch Vater in Gesundheitsberufen arbeiten, schätzen die behandelnden Ärzte als lebensrettend für den Jonathan ein. Sie Kinderkrankenschwester, er Pflegedienstleiter, suchten gemeinsam mit dem behandelnden Arzt ihres Sohnes im ganzen Land nach einem Kinderkardiologen, der sich die komplizierte Operation zutraut. Ein medizinisches Gutachten bescheinigt ihnen mittlerweile, dass dieser Eingriff in Deutschland nicht möglich ist.

Im Children's Hospital of Wisconsin in Milwaukee wurden Christiane und Volker Freund fündig und haben sogar schon einen Operationstermin Ende Juli. Jedoch: "Unsere Krankenkasse lehnte die Kostenübernahme der Behandlung zunächst ab", erklärt Freund. "Wir hoffen auf eine positive Entscheidung in der nächsten Instanz oder zumindest die Bewilligung einer teilweisen Kostenübernahme." Rund eine halbe Million US-Dollar werden die Operation und die anschließende drei- bis vierwöchige Krankenhausbehandlung kosten. Flüge, Unterkunft und alles andere kommen oben drauf." Insgesamt eine Summe, die die Familie Freund allein nicht wird stemmen können. "Jonathans Leben kann und darf nicht von Geld abhängen", sagt der Vater des Dreijährigen bestimmt. "Irgendwie müssen wir das schaffen."

 

SchönHelfen unterstützt die Spendenaktion, die vom Verein die Muschel begleitet wird, einem ambulaten Kinder- und Jugendhospizdienst aus Schleswig-Holstein. Helfen auch Sie mit!

 

Spendenkonto: Die Muschel e.V., Verwendungszweck: Jonathan-Herz-OP-USA, IBAN: DE05 2305 1030 0015 0209 36

Weitere Infos über Jonathan: https://jonathan-herz-op-usa.jimdosite.com/ich-bin-jonathan und www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Hilsaktion-in-Hartenholm-Trecker-Fan-Jonathan-sucht-OP-Spender

SchönHelfen unterstützt Typisierungs-Aktion für den 8-jährigen Benedikt - JETZT GIBT ES HOFFNUNG: EIN STAMMZELLENSPENDER IST GEFUNDEN (siehe OVB Artikel)

 

 

... um dem todkranken Buben und seiner Familie zu helfen, organisierte Agnes Müller (Hygienefachkraft der Schön Klinik Bad Aibling) innerhalb von sechs Wochen gemeinsam mit dem Trachtenverein und der Stiftung Aktion Knochenmarkspende eine Kampagne, um in der Region einen geeigneten Stammzellenspender für Benedikt zu finden.

Die gemeinnützige Schön Klinik Stiftung für Gesundheit unterstützt die Aktion der engagierten Bad Aiblingerin mit einem Betrag von 1000 EUR. Denn zur Identifikation eines geeigneten Spenders muss zunächst Blut abgenommen und typisiert werden. Die Typisierung wird nicht von der Krankenkasse bezahlt und kostet 40 EUR pro Blutprobe.

Die Initiative von Agnes Müller und ihren vielen Helfern hat sich gelohnt - am vergangenen Samstag, den 28.4.2018 kamen 1374 Menschen aus der Region nach Bruckmühl, um sich als potentielle Stammzellenspender für Benedikt typisieren zu lassen. Die Blutwerte aller Spender werden in einer zentralen Spenderdatei gespeichert und erhöhen damit auch die Perspektive für andere schwerkranke Menschen die passende, überlebenswichtige Stammzelle zu finden.

SchönHelfen dankt auch Frau Dr. Martina Bielawski (Bereichsleitung Geschäftsentwicklung Schön Holding), die die ganze Aktion tatkräftig unterstützt hat.

 

Medical Tribune berichtet über Contergansprechstunde von SchönHelfen

 

 

 

SchönHelfen fördert Hospitzverein Lichtenfels e.V.

 

 

"Mit dem Begriff Hospitz verbindet sich eine besondere Haltung und Lebensphilosophie gegenüber unheilbar Kranken und Sterbenden. Hospitz bedeutet im lateinischen Herberge oder Gastfreundschaft. Schwerstkranke und Sterbende brauchen eine besondere Fürsorge und Hilfe. Auch die Angehörigen sind in dieser schweren Zeit nicht allein, und sie erzählen oft, wie wichtig unsere Arbeit für sie ist."

Claudia Bauer (seit knapp 20 Jahren Stationsassistentin auf der Neurologischen Intensivstation der Schön Klinik Bad Staffelstein) freut sich sehr über die Unterstützung ihres ehrenamtlichen Engagements beim Hospitzverein Lichtenfels.

"Durch meine Arbeit in der Klinik bin ich oft mit dem Thema schwerstkranke Menschen, Sterbende und deren Angehörige konfrontiert. Um hier noch intensiver helfen zu können, kam ich vor 11 Jahren als ehrenamtliche Helferin zum Hospitzverein Lichtenfels. Die Begleitung der Menschen erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl. Wir möchten den Menschen die letzte Phase des Lebens so schön wie möglich gestalten. Wir, das sind 29 ehrenamtliche Helfer, die mit viel Herzblut und Engagement Menschen unterstützen. Im Namen aller bedanke ich mich herzlich für die großzügige finanzielle Unterstützung."

 

SchoenHelfen: Kletterprojekt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

 

 

 

Großspende ist nach einjähriger Vorbereitung und 3,5 monatiger Reise in Himo/Tansania angekommen

 

 

Endlich ist es soweit! Wir freuen uns rieisg, dass die drei Container nun - nach langer Vorbereitung und Reise - endlich beim Dr. Minja Krankenhaus angekommen sind. Von Starnberg ging es über Hamburg und Mombasa zuletzt über Land nach Himo am Fuße des Kilimanjaro. Dr. Minja und sein Team freuen sich riesig über die Spende von ca. 65 Krankenhausbetten, einer vollständigen Röntgenanlage, EKGs und vielem mehr (z.B. Krankenhauswäsche, Rollstühle, Schreibtische, Patientenlifter, Behandlungstühle, etc.). Der Krankenhausneubau ist inzwischen fertig gestellt und kann nun mit medizinischer Einrichtung und Patienten gefüllt werden! Wir bedanken uns bei allen Beteiligten (Prof. Kenn und Hermann Häuserer seitens der Schön Klinik) und unseren Kooperationspartnern (Engagement Global, Interfreight, Tip Top Umzüge und dem Dr. Minja Förderverein). Dr. Minja und seinem Team wünschen wir weiter viel Erfolg und werden den Aufbau des Krankenhauses selbstverständlich weiter  - nun vor allem auch fachlich - unterstützen.

 

Dr. Beyer im Hamburger Ärzteblatt zu Contergan: Spät- und Folgeschäden treten in den Vordergrund

 

 

Contergangeschädigte stellen als Patienten keine homogene Gruppe dar. Neben den offensichtlichen Fehlbildungen finden sich auch Schädigungen der inneren Organe, der Sinnesorgane und des Nervensystems. Die individuelle Ausprägung der einzelnen Schädigungen kann extrem unterschiedlich sein und wirkt sich in der Regel auf alle Lebensbereiche aus.

Mit einem Artikel von Dr. Rudolf Beyer greift das Hamburger Ärzteblatt das Thema in seiner aktuellen Ausgabe auf:
Die von den meisten Betroffenen im Laufe ihres Lebens gemachten Erfahrungen mit Kliniken und Ärzten haben bei vielen Geschädigten zu einem Arztvermeidungsverhalten geführt. Diese Strategie funktioniert jedoch mit dem Älterwerden immer schlechter. Die komplexen und individuell sehr unterschiedlichen Fehlbildungen erfordern in der ärztlichen Versorgung eine großzügig bemessene Zeitplanung und außerordentliche Personalausstattung.

Das Angebot der Contergansprechstunde wurde seit Gründung kontinuierlich verbessert und wird derzeit überregional von ca. 120 Patienten pro Jahr mit sehr positiven Rückmeldungen angenommen. Das Team freut sich, dass das Angebot nun auch im "Atlas für Seltene Erkrankungen" aufgenommen wurde. Link: www.se-atlas.de/id/SE3514

 

Bettenspende für Hilfsprojekt der Malteser in Georgien

 

 

Auf Vermittlung von Carla Naumann, Geschäftsführende Direktorin der Schön Klinik, konnte die Schön Klinik Stiftung für Gesundheit kurz vor Ostern eine Spende von ca. 40 Krankenhausbetten für ein Projekt der Malteser in Georgien organisieren.

In der Stadt Achalziche in Georgien leben 25 junge Erwachsene mit Behinderung in einer Tagesbetreuung.
Alle Beteiligten freuen sich nun über die neuen Krankenbetten, die zuhause aufgestellt werden können.

https://www.youtube.com/watch?v=i4e7lNrzu2c

Großer Dank gebührt auch Hermann Häuserer und Christoph Schwegmann für alle Geduld und Unterstützung bei der Organisation des Transports.

 

Schulprojekt Indien: Die neuen Möbel sind da!

 

 

Dr. Andreas Leidinger (Schön Klinik Berchtesgadener Land) setzt sich persönlich mit seiner Familie seit über 30 Jahren für soziale Projekte in Indien ein. Er kennt sowohl die Lage vor Ort, als auch die handelnden Personen des Schulprojekts sehr gut.

Auf seine Initiative unterstützte die gemeinnützige Schön Klinik Stiftung für Gesundheit die Anschaffung von Schulmöbeln einer Schule mit ca. 600 Schülern in Indien. Die Infant Jesus High School befindet sich in Koutala, Kummrambheem Asifabad, einem der entlegensten und unterentwickelsten Gebiete des indischen Bundesstaates Telangana mit vielen sozioökonomischen Problemen wie Armut, Mangelernährung, Mangel an Wohnraum, unzureichender Gesundheitsversorgung, fehlender Trinkwasserhygiene, fehlender Schulbildung (Alphabetisierung unter 50%) und hoher Arbeitslosigkeit.

Jetzt sind die Schulmöbel angekommen, und wir freuen uns gemeinsam mit den Kindern in Indien!

 

Hilfslieferung für Tansania

 

 

Der Berchtesgadener Anzeiger berichtet über das ehrenamtliche Engagement von Prof. Dr. Klaus Kenn für Tansania und die aktuelle Hilfslieferung der gemeinnützigen Schön Klinik Stiftung für Gesundheit für das Dr. Minja Hospital (Artikel anbei). Anfang Februar wurden die Güter der ehemaligen Schön Klinik Starnberger See in drei 40 Fuß Container verladen und dann Richtung Afrika verschifft.

Die Transportkosten sind hoch und das Team ist über eine großzügige Spende der Familie Schön sehr dankbar.  Zusätzlich überwies die Schön Klinik Berchtesgadener Land rund 3000 Euro aus Erlösen des Oster- und Weihnachtsmarkts. Darüberhinaus freut sich der Förderverein Dr. Minja Hospital gemeinsam mit dem SchönHelfen-Team auch über einen Transportkostenzuschuss durch die Bundesregierung (TKZ über "Engagement Global").

Anfang April kamen die drei Container in Mombasa an. Nach der Entzollung geht es nun über Land weiter nach Tansania. Hier werden die Güter schon sehnsüchtig erwartet. Im Prinzip handelt es sich um die komplette Krankenhaus Ausstattung für den kürzlich fertig gestellten Rohbau des neuen Dr. Minja Hospitals. 

 

Weltweit engagiert für Gesundheit: Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements von Schön Klinik Mitarbeitern

 

 

Der persönliche ehrenamtliche Einsatz für gemeinnützige Projekte in Deutschland und der ganzen Welt von Physiotherapeuten, Ärzten, Pflegern und weiteren Mitarbeitern ist bemerkenswert. Zu Weihnachten 2017 fördert SchönHelfen neun Projekte der Gesundheitsförderung mit rund 30 Tausend Euro...

  • Krankenstation Nepal www.via-cordium.de (Mathias Thomala und Team der Schön Klinik Neustadt)
  • Klettertherapie für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (Jörg Heuser und Team der Schön Klinik Roseneck)
  • Gesundheitsprojekt für kranke Waisen und Behinderte in Südinien www.smile-indien.de (Monika Kretzdorn - Schön Klinik München Schwabing)
  • Krankenhausaufbau Ghana (Fattah Yunusah - Schön Klinik Düsseldorf)
  • Gesundheitsprojekt für Rheuma kranke Jugendliche (Dana Wilhelm - Schön Klinik Bad Bramstedt)
  • Gesundheitsprojekt für kranke Senioren in Ecuador www.regenbogen-ecuador.de (Andrea Schmied - Schön Klinik Vogtareuth)
  • Ausbildung blinder Frauen zur Prävention / Ertasten von Brustkrebs www.discovering-hands.de (Martina Samwer - Schön Klinik Zentrale)
  • Wasseraufbereitung und Bau von Toiletten für Schule in Indien (Dr. Andreas Leidinger - Schön Klinik Berchtesgadener Land)
  • Unterstützung armer kranker Familien in Südindien "St.Peter's Hand Programme" (Dr. Andreas Leidinger - Schön Klinik Berchtesgadener Land)

Diese drei Punkte sind für alle Initiativen von SchoenHelfen charakteristisch:

  1. Alle Themen wurden von Mitarbeitern einer Schön Klinik initiiert, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für ein gemeinnütziges Projekt engagieren
  2. Die Spenden fließen zu 100% in die Gesundheitsprojekte
  3. Die Stiftung hat eine Doppelfunktion:
    • Organisation eigener Projekte (z.B. Klinikaufbau Tansania, Contergansprechstunde, Fototherapie) und Spendensammeln für diese Projekte
    • Wertschätzung und Förderung anderer gemeinnütziger Projekte und Vergabe von Fördermitteln und Kooperationen mit anderen gemeinnützigen Organisation (z.B. Engagement im Ashoka Support Network)
 

SchönHelfen unterstützt die Stiftung "Arztgesundheit"

 

 

Die Stiftung "Arztgesundheit" verfolgt das Ziel, die Gesundheit von Ärzten in den Fokus zu nehmen. SchönHelfen unterstützt den weiteren Aufbau dieser Stiftung mit einer Geldspende. Der Tipp für diese Initiative kam von Dr. Gernot Langs (Schön Klinik Bad Bramstedt), der sich hier persönlich engagiert, siehe auch Ausgaben des Ärzteblatts von Oktober 2017 und Januar 2018.

Die aktuelle Situation von Ärzten ist in Deutschland in Bezug auf ihre Gesundheit verbesserungsbedürftig. Dabei hat das Thema "Arztgesundheit" viele Facetten, z.B.
- Risiken von Selbstdiagnostik und Selbsttherapie
- Burn-out bzw. Depression, Substanzabhängigkeit und ärztlicher Suizid
- Behandlung von ärztlichen Kollegen
- Wechsel aus einem oft hektischen Berufsleben in den Ruhestand

Die verschiedenen Aspekte werden in der Stiftung "Arztgesundheit" gebündelt:
- Die Stiftung will Aufmerksamkeit wecken
- Informieren mit Fakten über "Arztgesundheit"
- Die Widerstandskraft stärken (z.B. mit Resilienzkursen)
- Die Ausbildung verbessern (Arztgesundheit in Curricula)
- Netzwerke bilden und Kontakt halten.

Weitere Informationen unter www.arztgesundheit.de

Dr. Gernot Langs (Chefarzt Schön Klinik Bad Bramstedt):
"Ich engagiere mich bei der Stiftung "Arztgesundheit", weil mir das Thema natürlich auch aus persönlichen Gründen sehr nahesteht. In der Schön Klinik Bad Bramstedt haben wir mit Erfolg ein Konzept etabliert, das die Besonderheiten der Belastungen von ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen berücksichtigt. Der gemeinnützigen Schön Klinik Stiftung danke ich für die großzügige Unterstützung."

Prof.Jörg Braun, Prof. Mariam Klouche und Prof. Gerd Witte:
"Wir freuen uns über Ihre Förderung und wollen uns gerne der kritischen Diskussion stellen."

 

Contergansprechstunde - Bericht im NDR

 

 

Contergan - vor 60 Jahren begann der Skandal

Im Oktober 1957 kam das Medikament Contergan auf den Markt. Infolge wurden weltweit bis zu 10.000 Kinder geschädigt geboren. Gernot Stracke ist einer von ihnen. Er ist auch einer der wichtigsten Initiatoren der Contergansprechstunde der gemeinnützigen Schön Klinik Stiftung für Gesundheit. Zuletzt gab es einen kurzen Bericht im NDR.

Link zur Sendung: www.ndr.de/fernsehen/sendungen7ndr_aktuell/Contergan-Vor-60-Jahren-begann-der-Skandal,ndraktuell41468.html

 

Tansania Projekt im Münchener Merkur

 

 

In seiner Ausgabe vom Samstag, den 18.November 2017 berichtet der Münchener Merkur über das Tansania Projekt von SchönHelfen:
"Ein Chefarzt  der Schön Klinik (Prof. Dr. Klaus Kenn, Anmerkung der Redaktion) hatte in dem unzureichend ausgestattenten Krankenhaus in Himo hospitiert. Durch den persönlichen Kontakt ist sichergestllt, dass die Spende zum Bedarf der Klinik passt und dort auch ankommt..."

Der Artikel kann über den unten stehenden Link geöffnet werden.

 

SchönHelfen Contergansprechstunde: Veröffentlichung zu Bluthochdruck und Folgeerkrankungen

 

 

 

AIDS Präventionsprojekte für Jugendliche

 

 

Auf Initiative von Dr. Gernot Langs (Bad Bramstedt) unterstützt die gemeinnützige Schön Klinik Stiftung für Gesundheit "SchönHelfen" die Ausbildung von ehrenamtlichen Helfern im YouthWork Projekt der Hamburgischen Regenbogenstiftung.

"Es geht um Spaß, nicht um Angst, aber auch um Offenheit und Solidarität."

Die Youthworker sind ein ehrenamtliches Team, fachlich angeleitet, und arbeiten spielerisch mit Jugendlichen ab 14 Jahren rund um die Prävention von HIV und STIs. Die Teilnehmer üben, Grenzen und Risiken besser einschätzen zu können, und entwickeln so ihr persönliches Präventionskonzept.

Weitere Infos unter http://www.hamburgische-regenbogenstiftung.de/foerderprojekte/

Dr. Gernot Langs (Schön Klinik Bad Bramstedt):

"Besonders am Herzen liegt mir die Hamburgische Regenbogenstiftung, deren Kuratoriumssprecher ich bin. Diese unterstützt primär die AIDS Hilfe Hamburg, wobei die finanzielle Zuwendung durch SchönHelfen zweckgebunden für die Unterstützung von Präventionsprogrammen für Jugendliche verwendet wird."

"Wir haben uns als Klinik im Umfeld der Präventionseinrichtungen bundesweit und im norddeutschen Raum bei Schwerpunktpraxen einen sehr guten Ruf erarbeitet, weil wir vorurteilsfrei und lösungsorientiert psychotherapeutisch (und psychosozial) arbeiten und eben auch den medizinischen Aspekt gut im Blick haben."

 

Symposium

Mobilitätserhalt bei Menschen mit Conterganschäden Prävention, Schmerztherapie und alternative Heilverfahren

 

 

Die gemeinnützige Schön Klinik Stiftung für Gesundheit als Veranstalter eines internationalen Symposiums: Am Wochenende des 23./24.9.2017 fand in Hamburg das erste internationale Symposium zum Thema „Mobilitätserhalt bei Menschen mit Contergangeschädigungen“ statt.

Eingeladen waren Betroffene, Angehörige, Physiotherapeuten und Ärzte sowie Vortragende unterschiedlicher Berufe. Neben Gebärden- und Schriftdolmetschern, wurde die Beiträge auch simultan auf Englisch übersetzt. Auf Grund der zahlreichen Anmeldungen, es waren insgesamt 222 Personen anwesend, musste die Veranstaltung aus unserer Veranstaltungshalle in der Schön Klinik Eilbek in einen größeren Raum, nämlich in das Berufsförderungswerk in Farmsen, umziehen.

In 14 Vorträgen wurde u.a. über Schmerz und Bewegung, verschiedene Therapieoptionen wie Physiotherapie, Stressbewältigung, Qigong, Faszientherapie usw. berichtet. Auch ein interessanter Vortrag über die Kostenübernahme für Hilfs- und Heilmittel durfte nicht fehlen. Ein Personal Trainer sprach über den Nutzen einer individualisierten Therapie.
Nach allen Vorträgen wurde munter diskutiert, auch in den Kaffeepausen und beim Mittagessen trafen sich Menschen zu intensiven Gesprächen.

Am Sonntagnachmittag reisten die meisten Teilnehmer mit vielen guten Eindrücken und neuen Informationen wieder nach Hause, drei Teilnehmerinnen blieben allerdings in Hamburg, um sich in unserer interdisziplinären Sprechstunde am Montag untersuchen zu lassen.

 

EKG Zentrum für Kinder in Kathmandu

 

 

Zuletzt hat SchönHelfen das herausragende gemeinnützige Engagement einer langjährigen Mitarbeiterin der Schön Klinik Vogtareuth unterstützt: Silke Link arbeitet seit über 20 Jahren als MTAF in der Neuropädiatrie/Neurophysiologie und im Video EEG Monitoring für Erwachsene. In ihrer Freizeit engagiert sie sich für ein gemeinnütziges Projekt der DNH (Deutsch-Nepalische Hilfsgemeinschaft) zum Aufbau eines EKG Zentrums für Kinder in Kathmandu.

Silke Link (Schön Klinik Vogtareuth)
"Da ich seit vielen Jahren private Kontakte zu Nepal pflege, ist es für mich eine Herzensangelegenheit, durch ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohl nepalesischer Kinder tätig zu sein. Ich möchte gerne in Kathmandu/Nepal ein EEG Video Monitoring Gerät für diagnostische Zwecke installieren und in meiner Freizeit die Ausbildung der medinzinischen Fachkräfte vor Ort begleiten. Die Klinik direkt in Kathmandu behandelt Kinder mit Epilepsie, und die Untersuchungsmöglichkeiten sind bisher äußerst gering. Die finanzielle Unterstützung der gemeinnützigen Schön Klinik Stiftung ist eine große Hilfe."

Dr. Hans Stöckle (Deutsch-Nepalische Hilfsgemeinschaft):
"Sie haben uns mit Ihrem finanziellen Beitrag ein gutes Stück weitergeholfen; das Projekt ist jetzt finanziell gesichert. Es ist immer wieder wohltuend, die Hilfsbereitschaft von vielen Menschen zu erfahren, wenn man mit konkreten und nachhaltigen Projekten an sie herantritt und sie um Unterstützung bittet. Herzlichen Dank für Ihren Beitrag."

 

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Zweck von SchönHelfen, der Schön Klinik Stiftung für Gesundheit gGmbH, ist – laut Satzung – die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, die Förderung von Wissenschaft und Forschung, die Förderung von Erziehung und Bildung, die Förderung des Sports sowie die mildtätige Unterstützung hilfsbedürftiger Personen.

 

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